Clara werden mit Achtsamkeit
Clara Leben Clara werden

Dankbar für bewegte Tage und verdichtetes Erleben

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28. Oktober 2018

Was für bewegte Tage. Ich muss überlegen wie ich anfange, wie ich meine Gedanken und Gefühle am besten sortiere…. Das ist so verdichtetes Erleben gerade, dass ich Schwierigkeiten habe mich zu fokussieren.

 

Ein neues tolles Projekt

Am Donnerstagmorgen besuche ich das Grundstück für das neue Kinderhaus in Burg und mein Schatz und ich werden in die Pläne und Strukturen eingeweiht, welche dieses Projekt beinhaltet. Ich werde mit einem Song und einer CD die Spenden-Aktion begleiten und das macht mich ganz stolz. Es ist immer wieder so ein erhebendes Gefühl, wenn man mit dem was man aus Berufung macht etwas zu anderen sinnvollen Projekten beitragen kann.Für mich ist es eine ganz neue Auseinandersetzung mit einem schweren Thema und die macht mir wieder bewusst, wie gut ich es habe.

Unterstützung Familien mit schwerkranken Kindern

Unterstützung Familien mit schwerkranken Kindern

Ein neues tolles Projekt für Kinder mit der Diagnose eines verkürzten Lebens

Was meint das Leben wenn es so ist wie es ist

Auf der einen Seite hat die Natur es so eingerichtet, dass wir Kinder irgendwann Abschied nehmen müssen von unseren Eltern und dann weiter leben. Ich darf meine Eltern schon sehr lange in meinem Leben bei mir haben und dafür bin ich unendlich dankbar. Auf der anderen Seite geht jeder seinen ganz eigene Lebensweg bzw. Seelenweg und ich frage mich, was jemand erfahren bzw. lernen soll, der sein Kind zu Grabe tragen muss. Allgemein wird man das wohl nie erörtern können. Und es herauszufinden wenn man in der Situation steckt, ist wohl auch schwierig. Weil man da, glaub ich, kaum noch klar denken kann und nur tiefen Schmerz empfindet. Auf jeden Fall bringt der Bau des Kinderhauses sehr viele positive Unterstützung in das Leben derer, deren Kinder die Diagnose eines verkürzten Lebens bekommen haben.

Ein neues tolles Projekt für Kinder mit der Diagnose eines verkürzten Lebens

Ein neues tolles Projekt für Kinder mit der Diagnose eines verkürzten Lebens

Ein Projekt der Johanniter für schwer erkrankte Kinder

Pusteblume – Symbol für Leichtigkeit, Vergänglichkeit und Loslassen

Das Kinderhaus ist zwar auch ein Hospiz, aber es nicht dafür da, dass Kinder dorthin kommen um zu sterben. Hier dürfen Familien eine Auszeit von ihrem Alltag nehmen, der geprägt ist von belastenden  Notwendigkeiten, die eine schwere Krankheit mit sich bringt. Ich werde im Verlauf der Zusammenarbeit noch davon berichten. Wer sich für den Bau interessiert und etwas Gutes tun möchte, die Johanniter sind für die Fertigstellung dieses Projektes auf Spenden angewiesen und dankbar für jede Gabe. Ausführliche Infos dazu findet Ihr hier: https://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-berlinbrandenburg/regionalverband-suedbrandenburg/startseite-2383/kinderhaus/ .

Ein Projekt der Johanniter für schwer erkrankte Kinder

Unterstützung Familien mit schwerkranken Kindern

Unterstützung Familien mit schwerkranken Kindern

Meine Konzerte – ein Spiegelbild meiner Welt – in den Songs und im Feedback

Am Abend dann mein erstes Release Konzert. Mit Freunden, meiner Klavierlehrerin, fremden Zuhörern und so reichhaltigem Feedback, dass ich mir gar nicht alles merken kann. Ich sauge immer jegliche Stimmen nach den Konzerten auf, egal ob kritisch, zustimmend, erkennend. Sie sind ein Spiegel dessen was ich selber spüre und bin und es passt. So sehr. Es bestätigt mich in dem was ich gerade mache, was ich denke und fühle, was ich nach außen geben will, was ankommt. Auch wenn nicht jeder eine CD kauft, die Wertschätzung dessen was ich mache ist so präsent dass ich einfach nur dankbar bin.

Mein erstes Release Konzert in unserer Galerie Bühne

Auf der BÜhne und vor mir ein aufmerksames Publikum- das ist Glück

Meine Gedanken udn Gefühle als Songs in meinen Konzerten

Clara werden – mit jedem Song, mit jedem Erzählen

Manchmal frag ich mich mitten im Erzählen auf der Bühne, war das jetzt okay? War das richtig? Macht man das oder eher nicht und dann komme ich dahin zurück dass ich mir sage: aber das bin ich gerade. So fühle und denke ich und das ist okay. Es muss nicht jedem gefallen, darum geht es nicht mehr. Manchmal rutsche ich noch hinein in dieses Muster, aber es wird besser und leichter einfach „zu sein“ und mich selbst so zu mögen wie ich da so bin. Hin und wieder meldet sich auch mal eine kleine Angst vor Kritik, die sich auflöst, wenn das was Kritisches gesagt wird, so liebevoll und respektvoll geäußert wird. So dass ich gar nicht anders kann als es als etwas anzunehmen, was ich bedenken und bearbeiten kann.

Mein erstes Release Konzert in unserer Galerie Bühne

Meine Gedanken udn Gefühle als Songs in meinen Konzerten

Mein erstes Release Konzert in unserer Galerie Bühne

Ein Konzert in unserer Bühne ist so viel mehr für mich als nur ein Konzert

Was ich schwierig finde ist, dass man sich in den Momenten wo die Leute um einen herum sind, nicht zerteilen kann um mit allen gleichzeitig zu reden, so dass keiner warten muss. Aber naja… es gibt wirklich Schlimmeres und ich genieße das Zusammensein nach dem Konzert. Gedanken tauschen, andere Lebenserfahrungen hören, etwas trinken, den Abend ausklingen lassen. Und danach, wenn alle gegangen sind, unsere Bühne und die Lounge aufräumen. Die Gläser und Flaschen einsammeln, sich umschauen und nachfühlen dass der Raum gerade voller Leben war und dass hier wertvolle Zeit miteinander verbracht wurde. Das macht mich glücklich. Und natürlich das Konzert an sich, in dem ich diese wundervolle Aufmerksamkeit des Publikums genieße und völlig abtauche. So sehr dass ich den Anruf den mein Schatz erhält nicht zuordne, obwohl ich seit etwa 10 Tagen darauf warte. Auf den Anruf, der ankündigt dass das Baby unterwegs ist.

So reich beschenkt mit so wundervollen Erlebnissen

Das Baby von meiner Freundin, bei dessen Geburt ich dabei sein darf. Ich bin so selig, zu solchen intimen und nicht alltäglichen Momenten eingeladen zu sein. Ich durfte es bei einer anderen Freundin schon einmal erleben und es ist etwas so Großartiges. Auch wenn ich selbst keine Kinder habe oder haben werde, dabei zu sein wenn dieses Wunder passiert, ist unbeschreiblich. Ich habe Ehrfurcht vor dem was die Natur dort erschafft und bin dankbar für das Vertrauen was mir entgegengebracht wird.
Da kommt so ein kleines Menschlein aus dem Bauch wo es 9 Monate lang gewachsen ist. Über Stunden begleiten unbeschreibliche Schmerzen die werdende Mama und in dem Moment wo sie ihr Kind erblickt, scheint jegliche Anstrengung, jeglicher Schmerz wie vergessen und das Leuchten in ihrem Gesicht strahlt eine Freude, eine Euphorie aus die so sehr zu Herzen geht dass man es nie mehr vergessen wird. Da wirkt eine liebevolle Kraft die man ebenfalls nicht beschreiben kann.

Das Wunder des Lebens

So hilflos und so zauberhaft

Und dann liegt der kleine Kerl auf ihrer Brust und sieht so groß aus, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass er jemals in dem kleinen Bauch steckte. Die Mama und er sind einfach wunderschön. Papa kuschelt sich dazu und das perfekte Bild einer Familie entsteht vor meinen Augen. Etwas später liegt dieser kleine Mensch auch in meinen Armen. Ich muss ihn immerzu anschauen, wie er mit seinem Gesichtchen von seiner Ankunft erzählt. Es scheint, als ob er versucht mit seinen noch unbeholfenen Bewegungen dieser neuen Außenwelt zu entkommen, weil sie sich fremd anfühlt. Wie mag das wohl gerade für ihn sein? Was fühlt er? Mir wird bewusst wie hilflos er mir gerade ausgeliefert ist. Nur in eine Decke gewickelt, noch nicht sehend, nur hörend.

So eine große Verantwortung

Ich überlege wieviel man falsch machen kann, in dem wie man ihn behandelt. Also ich meine, falsch im Sinne von: nach unserem Empfinden vielleicht richtig… aber was wissen wir schon, wonach diesem kleinen Wesen gerade ist? Es kommt auf die Welt und plötzlich ist alles ganz hell, kalt und viel lauter als vorher. Und ab jetzt gibt es viele Menschen die etwas von ihm wollen. Es wird herumgereicht, beguckt, geherzelt, geknutscht, gewindelt, bekleidet, zugutextet in den verschiedensten Frequenzen und muss das erst mal alles ertragen bis es fähig ist, eindeutig zu signalisieren was es möchte und was nicht… Lach… Nun ja. So ist das wohl. Und ich freu mich dass dieser neue kleine Erdenbewohner eine wunderbare, achtsame und entspannte Mami hat und einen 2jährigen Bruder, der schon weiß wieviel Liebe sie zu geben hat. Und ich als Außenstehende weiß, wieviel Glück die beiden haben, dass ihre Mami sie zum größten Teil aufwachsen lässt, ohne Weitergabe von Erziehungstechniken aus eigener Prägung die sie durch ihre Eltern erfahren hat. Sondern mit einer, ganz eigens auf die beiden abgestimmten, passenden Lebensschule.

Der Kreis des Lebens

Und da wo ein Leben beginnt, verabschiede ich am nächsten Morgen ein anderes. Auf einem Friedhof nur etwa 200m vom Geburtshaus entfernt. Das wird mir bewusst als ich auf dem Parkplatz ankomme. Meine Eltern warten vor dem Tor. Ich schau sie an und bin trotz des traurigen Anlasses glücklich, dass beide mich heute begleiten und ich nicht einen von ihnen zu dessen Grab. Das ist schon das zweite Mal in diesem Jahr. Unweigerlich denke ich darüber nach, wie es wohl sein wird, wenn ich allein hier stehe und schon das pflanztmir einen dicken Kloß in den Hals.

Die Angst vor dem Tod

Ich frage meinen Papi, wie er sich fühlt. Ob er Angst hat, er könnte der Nächste sein. Meine Tante, die heute verabschiedet wird war in seinem Alter. Sie haben einen Teil ihrer Jugend miteinander verbracht. Papi, der in sich gekehrt neben mir in der Reihe steht, um in die kleine Kapelle einzutreten, schaut hoch und sagt dann: Nein, ich habe keine Angst davor. Ich muss lächeln und es erleichtert mich. Ich will nicht dass er Angst davor hat. Vielleicht müssen wir das ja alle nicht. Wir wissen es nur nicht. Wir haben ja eh nur Angst vor dem Unbekannten. Ich umarme ihn und sage ihm wie dankbar ich bin das ich ihn und Mami so lange schon bei mir haben darf. Meine Mami ist auch sehr ergriffen, Ich frage mich ob sie anders denkt, denn sie wurde schon zweimal durch den Krebs mit dem Ende des Lebens konfrontiert. Aber ich frage sie nicht, möchte nicht aufwühlen, umarme sie einfach lange.

Und die Angst vor dem Tod ist immer da

Beerdigung meiner Tante

Und die Angst vor dem Tod ist immer da

Das Jetzt bewusst erleben, so lange es geht

Die beiden sitzen bei der Trauerrede neben mir. Ich halte ihre Hände und spüre bewusst die Wärme, das Leben und ihre Nähe. Ich höre den Worten des Redners zu, der aus „Der kleine Prinz“ zitiert und Gedichtpassagen von Rainer Maria Rilke vorträgt. Innerlich bejahe ich viele seiner Gedanken und fühl mich gar nicht verzweifelt traurig. Er gibt mir und den anderen Hoffnung mit auf den weiteren Weg. Aber sobald ich mir vorstelle, ich sitze irgendwann mal hier um meine Eltern zu verabschieden, rinnen mir die Tränen ohne Unterlass und Schwere legt sich auf mein Herz. Dann bin ich nicht Clara. Nicht die, die Dinge auch von der anderen Seite betrachtet, sondern einfach nur das Kind dass nicht loslassen will. Dabei wünsche ich mir, wenn es mal so weit ist, dass ich sie dann gehen lassen kann und mit Freude und Glücksgefühlen an sie denke weil es eine schöne und lange Zeit war die wir hatten.

Und alles und jeden so nehmen wie er ist

Vor allem in den letzten Jahren war sie besonders liebevoll und innig. Seit ich lerne, sie einfach so zu nehmen wie sie sind. Mit dem Bewusstsein dass sie immer nur das Beste für mich wollten und wollen auch wenn sie das manchmal auf andere Art zeigen als ich es tun würde. Und ich lerne, ich zu sein wie ich bin, keine Erwartungen erfüllen zu wollen und rauszugehen aus der ewigen Rolle des Kindes. Naja.. und dennoch weiß ich dass es mich treffen wird, so dass ich all die klaren Gedanken, die ich dazu jetzt habe, nicht mehr denken kann und nur noch fühlen werde. Ich muss ihnen unbedingt noch sagen dass ich es annehmen werde wenn sie gehen werden und dass ich mein Leben weiter voller Liebe und Glück verbringen und nicht daran zerbrechen werde. Ich möchte nicht dass sie das Gefühl haben sie könnten mich hier nicht allein lassen. Wenn die Zeit gekommen ist, sollen sie ohne Sorge und frei gehen können. Das wünsche ich mir für beide. Und dabei muss ich wieder weinen weil sie mir so unendlich fehlen werden.

Gedanken und Gefühle – sie lenken unser Leben

Und diesen Verlust, vor dem ich gerade einfach nur Angst habe, den erleben gerade die Kinder meiner Tante, und ihre Traurigkeit wird geschürt durch die Musik die aus dem Lausprecher ertönt. Ein so herzzerreißender Song, dass überall nur noch Taschentücher gesucht werden. Schon irre, was Musik und Worte innerhalb weniger Sekunden auslösen. Vom Aufatmen und Positivdenken durch die hoffnungsvollen Botschaften des Redners, die trösten und in die Zukunft schauen lassen in einer der schwersten Situationen, hin zu einer Tränenflut durch ein Lied welches die Erinnerungen aufleben lässt und bewusst macht, dass ab jetzt jemand so sehr fehlen wird weil er nie wieder kommt. Die Musik steuert die Gedanken und diese unser Gefühl. Und in diesem Moment fühlen alle Trauer. Es wird bald besser werden, aber etwas davon bleibt immer zurück. Weil wir uns nicht vorstellen können, dass es dem anderen gut geht oder dass wir uns vielleicht auch irgendwo wiedersehen.

Alle auf dem gleichen Weg – nur jeder auf seine ganz eigene Weise

Alle auf dem gleichen Weg – nur jeder auf seine ganz eigene Weise

Herzensmenschen und Zukunftsideen an einem Wochenende in Dresden

Und wenn wir dem Herzen folgen finden wir die besten Wege

Was wir denken bestimmt unser Leben. Was wir uns nicht vorstellen können wird wahrscheinlich nie passieren. In meinem letzten Glückskeks stand: Achte auf Deine Gedanken, denn sie bestimmen Deine Taten. Oh ja, ich übe mich darin, darauf zu achten. Und ganz besonders wenn ich aufschreibe, was ich denke, habe ich so einige Erkenntnisse und werde Stück für Stück Clara. So wie auch bei einem Kapitel, welches ich für ein Buch mit dem Namen „Wozu ich geboren wurde“ schreiben durfte. Zu Beginn wusste ich nicht was genau ich schreiben sollte. Ja wozu wurde ich geboren? Es entwickelte sich beim Tippen und beim Rückblicken auf mein bisheriges Leben. Oh mein Gott, das klingt jetzt so als würde ich anfangen meine Memoiren zu schreiben, weil mein Leben sich dem Ende neigt. Aber nein. Es ist der Anfang. Der Anfang, noch bewusster einfach dem Herzen zu folgen und genau zu spüren dass alles irgendwie Sinn macht, was man erlebt hat und was man fühlt.

Die Vorstellung unseres Buches , initiiert von Michael Hillmann

Ein Treffen von tollen Menschen in Dresden

Ein Treffen von tollen Menschen in Dresden

Alle auf dem gleichen Weg – nur jeder auf seine ganz eigene Weise

So geht es mit Sicherheit auch den anderen 43 Autoren, die sich in diesem Buch mit ihrer Lebensgeschichte vorstellen. Einige darf ich am Freitag und Samstag zur Buchveröffentlichung kennen lernen. Und ich liebe es einfach, wenn Menschen voller Herz und Bewusstsein, Klarheit und Achtsamkeit aufeinander treffen. Dann gibt es einen Schlagabtausch aus den wunderbarsten Erkenntnissen, aus Reflektionen und Emotionen und zwar in einer ganz wertvollen Art und Weise, wie man sie sich zu jeder Zeit wünscht. Und man fühlt sich verstanden weil alle, jeder auf seine Weise, den Herzensweg gehen und bei sich ankommen und dabei die anderen mitnehmen, nicht verurteilen oder bewerten sondern annehmen und sich erweitern. Leider ist die Zeit zu kurz um jeden durch ein intensives Gespräch kennen zu lernen, aber ich bin mir sicher dass hier ein tolles Netzwerk entsteht und es entwickeln sich schon erste Ideen, dieses zu verfestigen.

Ein tolles Event mit tollen Begegnungen

Ein tolles Event mit tollen Begegnungen

Tag der offenen Tür bei Michael Hillmann

Die, die zueinander passen, finden sich

Vorerst gibt es das Buch, in dem man genau diese Menschen ein wenig kennen lernen kann. Ich selbst bin gespannt und beginne demnächst zu lesen und freue mich auf Kooperationen mit engagierten Menschen die ihr Herzensbusiness leben. Der, der das ganze initiiert hat, ist auch seinem Herzen gefolgt und hat seinen Job als Geschäftsführer des Fußball-Landesverbands Brandenburg (FLB) an den Nagel gehängt um als Unternehmens- und Seelenberater Firmen und Menschen „Wieder auf Kurs“ zu bringen und seine Fähigkeiten als empathischer und achtsamer Partner in Sachen Neuorientierung im Leben voll auszuschöpfen und darin aufzugehen. Und sich selbst und seinen Kunden ein erfülltes Dasein zu ermöglichen. Einfach wundervoll.

Michael Hillmann schrieb mich eines Tages an und bei einem darauf folgenden Treffen fragte er mich, ob ich ein Kapitel zu seinem Buch beitragen möchte. Und da ich ein Schreiberling bin, nahm ich diese Herausforderung an und freue mich über all das, was es mit sich bringt. Selbsterkenntnis, Lernen von einem der einfach macht, ein Netzwerk aus tollen Menschen und Ideen für zukünftige gemeinsame Projekte.

Was wär die Welt ohne die, die nicht mit dem Strom in eine Richtung gehn.

Was wär die Welt ohne die, die nicht mit dem Strom in eine Richtung gehn.

Auf zum nächsten Auftritt

Meine Lieder für die Liebe – Auf den verschiedensten Bühnen

Mit einem kleinen Auftritt und meinem derzeitigen Lieblingslied „Was wär die Welt“ beim Tag der Offenen Tür von Michael Hilmman, verabschiede ich mich aus dieser Runde, nehme eine enorme Portion Aufmerksamkeit mit, die mich regelrecht auftankt und fahre mit meinem Schatz zurück nach Cottbus. Direkt zur Herbstmesse wo ich an diesem Nachmittag noch zweimal auftreten darf. Ich freue mich dass ich in meiner Region heute und in nächster Zeit wieder öfter auf die Bühne kann und meiner Terminliste auf meiner Webseite füllt sich mit den verschiedensten Aktionen rund um meine Musik und im November auch rund um unser Buch. Ich werde am 02.11.2018 zu Gast in der TV Sendung „Leichter Leben“ bei Astro-TV sein, wo ich CD und Buch im Gepäck haben werde und am 09.11.2018 gibt es eine Lesung im Dresdener Café Story, wo ich meine beiden Mitautoren Michael Hillmann und Jonas Greif wiedersehen werde.

Und dann schließt sich der Kreis meines Wochenend-Erlebens

Am Sonntag beende ich dieses emotionale und erlebnisreiche Wochenende so wie ich es begonnen habe. Mit einem Konzert in unserer Galerie Bühne. Ich mag es wenn die Leute neugierig durch die Tür kommen und noch keinen Plan haben was sie erwartet. Manche von ihnen kenne ich noch gar nicht und es ist spannend, jeden Einzelnen kennen zu lernen. Zum Glück ist das bei unserer kleinen Anzahl von 30 Plätzen immer möglich. Ich mag es, wie sie gespannt  da sitzen und ich, ohne Stimmung machen zu müssen, von mir und den Songs erzählen darf. Ich liebe diese Wahnsinns-Aufmerksamkeit die während meiner Darbietung im Raum liegt, das erfüllt mich so sehr dass ich es immer wieder sagen muss. Und ich find es toll, dass sich viele dazu äußern, wie schön sie unsere kleine Bühne finden. Dass sie sich an unserer Bar bedienen, es sich gut gehen lassen und einen Abend lang eintauchen in unsere Welt und mir von ihren Eindrücken während des Zuhörens erzählen.

TRaumhaft: Wenn Gäste nach dem Konzert zu mir kommen um eine CD zu kaufen

Das eigene Produkt - Die CD

Traumhaft: Wenn Gäste nach dem Konzert zu mir kommen um eine CD zu kaufen

Meine Musik über unsere kleine Bühne hinaus

Seit kurzem ist ja nun ein besonderer Moment dazu gekommen: Wenn Gäste nach dem Konzert eine CD kaufen wollen. Das ist ein so super cooles, stolzmachendes Gefühl. Fast wie damals als ich einen kleinen Kaufmannsladen hatte und man Geld gegen Ware tauschte. Heut nur in echt. Mit echtem Geld und einer echten Ware, die ich selbst produziert habe. Es macht mich so glücklich wenn ich mir vorstelle, wie jeder zu Hause diese CD in den Player legt und meine Musik hört. M-e-i-n-e  L-i-e-d-e-r….. ist das zu fassen? Letztens hat mich eine liebe Freundin damit überrascht, dass sie sich die Akkorde herunter gehört hat um es mir auf der Gitarre vorzuspielen und in unserer kleinen Mantra-Band als Lied gemeinsam einzustudieren. Was für eine Ehre. Meine Gedanken als Botschaft, die auch andere weitertragen wollen… das macht mich so stolz.

Die Kraft die mich begleitet

Ich falle am Sonntag ins Bett, nicht mehr fähig all die Erlebnisse zu greifen und nochmal zu durchdenken. Das heb ich mir auf für diesen Beitrag. Es tut gut, alles aufzuschreiben und noch einmal rückwirkend zu durchleben und zu reflektieren. Was ist die größte Kraft in diesen Tagen? Ich sagte es schon, vielleicht eine Spur zu oft wenn man diesen Text liest, aber ich fühle es jedes Mal: Dankbarkeit!

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Kathrin Clara Jantke
Cottbus

Ich bin Clara... und ich werde Clara.... Clara als Mensch und als Musikerin, denn ich bin auf dem Weg zu mir selbst. Was mir auf diesem Weg begegnet, was mein Leben bewegt und wie ich die Welt sehe, das erfahrt Ihr hier in diesem Blog und in meinen Songs. Und ich nehme ich Euch mit auf die Reise zu mir selbst und vielleicht findet Ihr ja auch den ein oder anderen Impuls für Euren Herzensweg.

Bloghinweis

In der Rubrik "Clara werden" findet Ihr chronologisch alle Beiträge (neueste zuerst), die ich jeh in diesem Blog veröffentlicht habe. Wenn Ihr dort lest könnt ihr nichts verpassen.

In den anderen Rubriken sind die Artikel thematisch sortiert, falls Euch nur bestimmte Bereiche interessieren..

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